Gästebuch
DI Stefan P.
Habe mit grosser Freude gelesen, dass meine hochgeschätzte Facebookfreundin Mag Ingrid Chladek jetzt bei Ihnen Gesellschafterin ist. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche und gewinnbringende Zusammenarbeit!
Montag, 21. Juni 2010
Christine S.: Businesstag in Liechtenstein
Ich war eine Teilnehmerin am Businesstag in Liechtenstein. Mit grossem Interesse habe ich Ihrem Referat zugehört. Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Sie haben viele meiner Gedanken auf den Punkt gebracht. Vor allem die Tipps und Hinweise, die Sie uns mit auf den Weg gegeben haben, finde ich sehr wertvoll. Ich wünsche mir, dass viele Frauen sie wahr-genommen haben.
Der Businesstag war für mich eine Bereicherung.
Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen bereichernden Tag!
Freitag, 16. April 2010
Dr. R.: Ode an die Gegensätze
ich hab jetzt mehrfach Ihre Ode an die Gegensätze gelesen - ich finde das Gedicht sehr erfüllend, erweiternd und schön.
Ich wollte Ihnen das noch sagen.
Dienstag, 13. April 2010
Dr. Z.: Veranstaltung
danke für die Veranstaltung! Ich fand sie sehr inspirierend und nützlich, hatte am Ende eine Fülle von Anregungen und praktischen Hinweisen, die sich – wie von Ihnen angekündigt – als recht einprägsam erweisen.
Darf ich anfügen: Ihre Persönlichkeit hat mich sehr sehr positiv beeindruckt.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
Montag, 12. April 2010
Tiffany: bluse
Hallo,
endlich mal eine Bluse, in der man nicht den Bauch einziehen muss und wegen der streckenden Abnäher trotzdem schlank aussieht.
Sie sieht sensationell edel aus, habe schon einige Komplimente dafür bekommen. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich auch die Tasche erwerben soll.
Danke DCC!
Dienstag, 06. April 2010
Josef S.: Die geheimen Spielregeln der Macht
Sehr geehrte Frau Bauer- Jelinek!
Obwohl bzw eigentlich weil ich mich noch immer bemühe, ein „nicht-eiliger“ Pensionist zu sein, kam ich bisher nicht dazu, Ihnen etwas zu Ihren ausgezeichneten Büchern zu schreiben.
Vor zwei Jahren fuhr ich auf ein Seminar über Finanzmärkte. Ich wollte im Zug etwas „Leichteres“ lesen als Stephan Schulmeister und begann mit Ihrem Buch „Die geheimen Spielregeln der Macht“. Der Untertitel hatte mir beim Kauf nicht besonders gefallen, hatte ich mich doch einmal sehr über die „Krone“ geärgert, wenn ein Mensch, der wirklich viel Gutes getan hat, abwertend als Gutmensch bezeichnet wurde. Als ich jedoch Ihr Inhalts- und Literaturverzeichnis sah, waren da so viele „alte Bekannte“, dass ich mir dachte, das kann nicht so schlecht sein. Es gibt wenige Bücher, die ich so mit Begeisterung „fraß“, eine kurzweiligere Zugfahrt hatte ich noch nie. Im Kapitel über die „gute alte Zeit“ fühlte ich mich dermaßen angesprochen, weil ich diese Zeit ja voll erlebt habe. Insgesamt aber fühlte ich mich in meinen eigenen Erfahrungen bestätigt. Denn an dem Ausdruck Gutmensch ist schon was dran, denn das sind Menschen, die zweifelsohne es gut meinen und auch Gutes tun, aber zu gutmütig sind, zu wenig gesunden Egoismus entwickeln. In der Oberstufe war ich in einem kirchlichen humanistischen Gymnasium (ohne Internat). Da saugt man das ein. Man will Idealist werden, ja kein Materialist. Das Jusstudium hat mir schon gut getan, aber es klaffte ein zu großer Spalt zwischen den beiden Welten. Als Verwaltungsbeamter wollte ich es anfangs allen Recht machen, bis man in ziemliche Schwierigkeiten kommt. “Du sollst den Nächsten lieben wie Dich selbst“ steht auf den ersten Seiten der Bibel. In der Kirche wurde nur vom Altruismus geredet, aber nichts von gesunder Selbstliebe. Dann dieses übertriebene Getue um Märtyrertum, noch dazu festgemacht an Jesus, dem angeblichen „Gottessohn“. Es gibt so etwas wie einen christlichen Masochismus, der jedoch oft genug in Sadismus umgeschlagen ist. Erich Fromm hat mir da die Augen für die Realität geöffnet, aber vor allem das Leben selbst. Denn auch in der Ehe wiederholte sich noch einmal „Das Drama des begabten Kindes“ (Alice Miller). Als Verwaltungsjurist hatte ich mich mit Macht und Machtausübung auseinander zu setzen. Bei den Salzburger Hochschulwochen musste ich mich mit einer Moraltheologin darüber streiten, dass hinter jeder Machtausübung berechtigte oder unberechtigte Interessen stehen, was sie schlicht leugnete, weil sie offenbar nur die dunkle Seite der Macht sehen wollte und die helle einen undurchsichtigen Schleier trug.
Summa summarum beschreiben Sie Realität aus soziologischer und psychologischer Sicht in einer beeindruckenden und sehr verständlichen Art und helfen dadurch Menschen, mit der Realität besser umzugehen. Es ist ein ganz wichtiges Buch, weil mit Macht oft so verschleiert umgegangen wird.
Die polarisierende Gegenüberstellung von Gutmenschen und Geldmenschen verwenden Sie als Stilmittel, auch wenn die meisten Menschen Mischtypen in verschiedener Abfärbung sind. Ich will auch eine gute Mischung sein, auch wenn es schwierig ist, sie zu beschreiben.
Mehr Probleme habe ich mit den „guten, alten Werten“, weil sie so alt aussehen, in Wirklichkeit die meisten aber immer von Bedeutung sind. Die „schöne, neue Welt“ ist nicht so schön wie sich jetzt zeigt. Man merkt schon, dass Sie sich gut in dieser Welt bewegen. Bezogen auf Wirtschaft und Politik ist der Neoliberalismus in seiner extremen Form genau so problematisch wie der Kommunismus. In der jetzigen Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt er sein wahres Gesicht.
Nochmals danke für so ein Buch!
Dienstag, 06. April 2010
Edith H: DCC Beratung
Mit Ihrer Beratung wurde für mich tatsächlich eine "Revolution" in Gang gesetzt. Mit großer Radikalität habe ich meine Garderobe ausgemustert. Zu meiner Überraschung fanden sich da aber durchaus ein paar gute Stücke, die jetzt dank kleiner Änderungen die perfekte Passform haben.
Welche Überraschung, dass Hosen nun - nur ein wenig enger und in der Länge bis zur Mitte des Absatzes, ganz anders aussehen.
Hose und Blazer, die nach den Empfehlungen der DCC neu für mich genäht wurden, passen "wie angegossen" und sind für wichtige Termine mein Lieblingsoutfit.
Ich bin wirklich sehr zufrieden. Die DCC und ihre Partnerbetriebe arbeiten schnell, pünktlich und verläßlich - das reinste Vergnügen! Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich auf die DCC hingewiesen wurde.
Erwähnen möchte ich noch, dass ich 69 bin. Für eine Veränderung zum Positiven ist es nie zu spät!
Montag, 29. März 2010
Gast: Business Bluse
Sehr geehrte Frau Bauer-Jelinek,
nun bin ich auch stolze Besitzerin einer DCC Bluse, die durch das Material und den Schnitt hohen Tragekomfort bietet. Vielen herzlichen Dank für Ihren Tipp. Ich verfolge mit großem Interesse den Werdegang Ihres spannenden Projekts und wünsche Ihnen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Gertrud Pirkner-Huwiler
Montag, 29. März 2010
Sigrid Leikam: Mag.
Ich bin begeistert von Ihren Büchern, Ihren Beiträgen und Initiativen.
Mittwoch, 02. Dezember 2009
Anna D.: tolle Business-Bluse
Diese Business-Bluse ist ihr Geld wert. Ich habe mich noch nie so sicher und "angezogen" gefühlt. Mein gesteigertes Selbstvertrauen dürften auch meine Kollegen spüren. Sie behandeln mich jetzt mit mehr Respekt. So gut ist es mir schon lange nicht mehr gegangen, trotz großem Konkurrenzdruck. Danke.
Donnerstag, 26. November 2009
Ingeborg Vollmar: Frau
Ich habe vor 3 Wochen diese Machtstrukturen kennen gelernt. Es war eine Überprüfung im medizinischen Bereich und es kamen 7 Leute. Man sprach durcheinander, egal was ich sagte, die 2. Person wechselte das Thema. Insgesamt fühlte ich mich völlig defensiv, war gar nicht mehr in der Lage zu denken. Ich kam total ins Schwimmen. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Zufällig fand ich 1 Tag später ihre Website, ihr Video gibt mir Mut. Die beiden Hörbücher die im Oktober veröffentlicht werden habe ich mir vorgemerkt.
Im Nachhinein muss ich sagen, ich habe mich ins Bockshorn jagen lassen, zum Teil schon durch Berufskolleginnen, die mir im Vorfeld von diesen Überprüfungen berichteten. Die Masse an Personen die mir gegenüber standen, taten ein Übriges. Sie waren nicht unfreundlich aber ich war überwältigt, noch jetzt, wenn ich zurück denke bin ich erschüttert. Noch einmal passiert mir das nicht. Ich habe die Strategie durchschaut und bin zukünftig gewappnet.
Es ist gut, dass sie das Thema Macht ansprechen, gerade im Pflegebereich in Deutschland sind wir dem noch nicht gewachsen. Daran muss sich etwas ändern. Ich empfehle sie meinen Kolleginnen weiter.
Mit freundlichen Grüßen Ingeborg Vollmar, PDL und Bezirksrätin.
www. ingeborg-vollmar.de
Dienstag, 29. September 2009



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