Soziale Verantwortung der Unternehmen von Christine Bauer-Jelinek:
Menschen:
Faire Entlohnung für Mitarbeiter/innen, Praktikanten/innen und Lieferanten/innen
Familienfreundliche Arbeitszeiten, Sonderurlaube in den Ferien, flexible Freizeiten bei Bedarf (Arzttermine, Pflege etc)
Umwelt:
Umweltfreundliches Büromanagement, schadstoffarme Materialen, CO2-Reduktion bei Lieferwegen durch die Auswahl von regionalen Anbietern und nahezu ausschließliche Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
Gesellschaft:
Unterstützung sozialer und kultureller Organisationen mit kostenlosen Beratungen und Strategieklausuren, Freiplätze in Vorträgen und Seminaren sowie Bücherspenden.
Zum Beispiel für:
Initiativen
WOHNCLUB WIEN ©
Solidarisches Wohnen und Arbeiten für alle Generationen

Gründerin, Vorsitzende und Projektleiterin
Ein lebensnahes Wohnmodell für Jung und Alt mit integriertem Sozial- und Wirtschaftsleben sowie aktiver Einbeziehung der Umgebung; Anpassung der Wohnungsgröße auf den Lauf des Lebens; Clubküche, Wäsche- und Reparaturdienst; Kinder-, Kranken- und Altenversorgung; Unternehmensansiedlung und Arbeitsplätze
Mehr Infos unter http://www.wohnclub.at/
Initiative für Mikro-UnternehmerInnen

Gründerin und Vorsitzende des Fachbeirats
Mikrobetriebe stellen einen wesentlichen Faktor der österreichischen Volkswirtschaft dar. Sie könnten noch erfolgreicher sein, würden die Rahmenbedingungen besser zu ihren Gegebenheiten passen und würden sie mehr Anerkennung in der Öffentlichkeit erhalten. Der Verein fördert das Bewusstsein dafür und bietet eine Plattform zur Vernetzung kleiner Betriebe.
Termine und mehr Info unter http://www.mikrobetriebe.at/
Leopold Kohr-Akademie / Tauriska

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat
Die Bildungsakademie des Vereins TAURISKA im Kammerlanderstall in Neukirchen am Grossvenediger ist nach dem Philosophen Professor Dr. Leopold Kohr (1909 - 1994) benannt. Die Kohrsche Leitidee "das menschliche Maß" ist Auftrag und gleichermaßen Programm für die Leopold-Kohr-Akademie, die sich als Fortbildungsinstitut speziell für die Nationalparkregion Hohe Tauern versteht und die Förderung der wirtschaftlich kleinen Einheiten zum Ziel hat. Kohr selbst erachtete Modelle wie den TAURISKA-Kammerlanderstall, die im überschaubaren Rahmen perfekt funktionieren, als Richtung weisend für das Überleben der Menschheit.
Mehr Infos unter http://www.tauriska.net/


Soziale Verantwortung




